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Lampenfieber zum Verbündeten machen

Jeder kennt es, keiner braucht es: Lampenfieber. Bei Vorträgen, Reden, öffentlichen Auftritten und Prüfungen können Stress und Anspannung zuweilen sehr unangenehme Ausmaße annehmen. Gibt es Wege, diese lästigen Begleiter in ihre Schranken zu weisen? Als Business-Coach werde ich immer wieder mit Fragen zum Thema Lampenfieber konfrontiert. Nachdem ich gerade selbst frisch von einem Vortrag gekommen bin, habe ich mir einfach mal ein paar Minuten Zeit genommen, um zu rekapitulieren, wie ich selbst mit Lampenfieber umgehe. Und: Wie man den kleinen Stresstest sogar positiv für sich nutzen kann.

Bei dem Vortrag gab es viel positives Feedback, gute Fragen und zeitlich habe ich eine ziemliche Punktlandung hinbekommen. Während es beim Training oder in einer Beratungssituation meist passt und ich ganz ruhig sein kann, stellt sich bei mir gerade vor Vorträgen doch immer ein ziemliches Lampenfieber ein. Jenseits einer Trainingsgruppe, also ab etwa 25 Leuten bis vielleicht 100 Teilnehmer, stellt sich diese kribblige Unruhe und Anspannung ein. Beim heutigen Vortrag war der Raum mit 80 Zuhörern ganz gut gefüllt. Ich war ziemlich aufgeregt, ich geb’s zu.

Gute Vorbereitung ist viel wert

Meine persönlichen Tipps beginnen bei der Vorbereitung. Da nehme ich mir bewusst sehr viel Zeit. Ich gewähre mir einen Tag Vorbereitungszeit und teile den in mehrere Blöcke ein. Am Abend vorher mache ich mir bewusst eine ruhige Zeit ohne große Unternehmungen und schlafe gut aus. Am Tag des Vortrags, kümmere ich mich bewusst nicht um das vorbereitete Paper oder die Präsentation.

Was den Vortrag an sich betrifft, ist eines ganz wichtig: kürzen, kürzen, kürzen. Ich überlege mir genau und wäge ab, was ein echter inhaltlicher Verlust wäre, wenn ich es rausnehme. Alles, was übrig bleibt, muss rein. Somit bin ich perfekt vorbereitet und mein Lampenfieber wird merklich weniger.

Den inneren Kritiker zur Ruhe bringen

Ein anderer Weg ist, sich am Morgen nach dem Aufstehen nochmal Zeit für sich zu nehmen, zu meditieren, den inneren Kritiker zur Ruhe zu bringen und sich zu sagen: „Du rockst das!“ Ein Trick für mich persönlich ist auch, in den Trainermodus zu gehen und die Zuhörer als große Seminargruppe zu sehen. Da weiß ich, dass ich ruhig und nicht aufgeregt bin. Es geht dabei vor allem um innere Bilder.

Damit kommen wir zum vielleicht wichtigsten Punkt bei diesem Thema: Ich sehe Lampenfieber als ein Stück Vorfreude und den Antrieb, optimal vorbereitet zu sein. Ich freue mich auf meine Teilnehmerinnen und Teilnehmer und darauf, über bestimmte Themen sprechen zu können. Das ist schließlich auch eine Ehre, die nicht jedem zuteil wird. Was ergänzend hilft, ist, rechtzeitig anzukommen, zeitlich Spielraum zu haben, die Technik zu prüfen und etwas zu trinken oder an der frischen Luft ein Blick auf das weite Panorama zu genießen. Das erdet. Vielleicht gibt es noch ein ruhiges Eck, in dem ich etwas Tai Chi machen kann, das mich gelassen macht.

Lampenfieber als Vorfreude

Dann geht es auf die Bühne. Ich suche mir einen festen Stand, spüre den Kontakt meiner Füße mit dem Boden und weiß, dass ich fest mit dem Boden verwurzelt bin. Im Publikum suche ich mir gerne zwei, drei positive Gesichter, die über meinen ersten Witz schon mal gelacht haben oder schmunzeln können. Ja und dann läuft es einfach und das Lampenfieber verschwindet.

Das waren jetzt so ein paar Tipps aus meiner Trickkiste. Es wäre interessant zu erfahren, wie andere Blogleser mit dem Thema Lampenfieber umgehen und was sie für Strategien entwickelt haben, um wirkungsvoll damit umzugehen. Schreibt uns doch mal über eure Erfahrungen.

Foto: Shutterstock

Dr. Markus Blaschkas Tipp:

Als Projektleiter bin ich für das gesamte Projekt verantwortlich, muss aber nicht selbst alles erledigen!

© by Dr. Markus Blaschka 2019

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