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IT-Tage

Neue Kultur in agilen Unternehmen

Live-Vorträge und Einschätzungen vom Coach auf Konferenzen kommen bei meiner Leserschaft offenbar sehr gut an. Das hat die Resonanz auf meine Erfahrungen auf der DOAG in Nürnberg gezeigt. Darüber gab es im Dezember-Newsletter einiges an Interessantem über neue  Roboter-Welten und 007-Tricks zu berichten.  Immer wieder geht es dabei natürlich auch um die agilen Unternehmen. Für mich stand im Anschluss gleich noch eine  weitere Konferenz in der IT-Branche an, zu der ich zwei Vorträge eingereicht hatte: die IT-Tage in Frankfurt.

Kap Europa
IT-Tage im Kap Europa

Diese alljährliche Konferenz präsentiert ein recht breit angelegtes Themenspektrum aus der IT-Branche: von Architektur über Java, DevOps, Cloud, Security, verschiedene Datenbanksysteme bis hin zu Tracks für Agilität und Entscheider-Themen. Die IT-Tage fanden im Kap Europa der Messe Frankfurt statt, eine echt tolle Event-Location, in der man sich absolut wohl fühlt. Nebenan befindet sich die Skyline Plaza, wo man eben noch ein paar praktische Einkäufe tätigen kann oder auch andere Besorgungen. Mehr dazu später.

User Stories im crossfunktionalen Team

Der erste Vortrag, den ich besuchte, beschäftigte sich mit dem Thema Requirements Engineering in der agilen Welt. Irgendwie war das für mich ein gewisser Widerspruch, denn im agilen Umfeld sollen ja eben keine Requirements ausgearbeitet, sondern User Stories im crossfunktionalen Team umgesetzt werden. Mir wurde auch nicht ganz klar, ob der Vortragende die Idee der Zusammenarbeit in einem crossfunktionalen Team wirklich ganz verstanden hat.

Gut war sein Ansatz für Akzeptanzkriterien, den man auch für User Stories nutzen kann: „Angenommen, Du hättest für die Abnahme zehn Minuten Zeit: Was würdest Du in der Zeit sehen oder tun wollen, um hinterher über Abnahme entscheiden zu können? Aufschreiben!“ Mit der passenden Definition of Done kämpfen viele agile Teams. Diese Idee für „done“ empfand ich als guten Impuls.

Vision Board für konkrete Businessziele

Im nächsten Vortrag von Konstantin Diener (@onkelkodi auf Twitter) ging es dann gleich weiter mit User Stories. Es wurde ein „Vision Board“, angelehnt an das agile Vision Board von Roman Pichler, vorgestellt. Das Vision Board beschreibt eine Vision, die Zielgruppe, deren Bedürfnisse, das Produkt und Businessziele. Auch das ist für mich wieder ein guter Impuls, als Agile Coach mit dem Board zu arbeiten.

Ein Aspekt, der mich nachdenklich gemacht hat, war die Erkenntnis, dass anscheinend 60 bis 90 Prozent unserer Ideen keine positiven Auswirkungen haben. Interessant, also ist vermutlich nicht jede Idee eines Kunden auch wirklich sooo sinnvoll. Ebenso ein guter Impuls war die Aussage, dass eine gute User Story aus einer Hypothese plus dem passenden Experiment besteht. Konstantin Diener schreibt regelmäßig eine Kolumne „DevOps Stories“. Da werde ich wohl künftig öfter mal reinlesen.

Agile Unternehmen und ihre Führung

Ich nutzte die Kaffeepause, um meine kaputte Lesebrille reparieren zu lassen. Zum Glück gab’s in der Skyline Plaza nebenan auch einen hervorragenden Optiker. KRASS Optik versprach mir umgehend seine Hilfe. Eine Stunde später konnte ich die Brille wieder abholen. Ich durfte nicht einmal bezahlen – für diesen tollen Service habe ich mich dann wenigstens mit einer 5-Sterne-Rezension bei Google bedankt. Krass, oder?

„Schöne neue Welt – Wie agile Unternehmen zu einem neuen Verständnis von Führung gelangen können“ lautete dann mein Vortrag im Raum Mistral. Irgendwie gab mir der Name Rückenwind, denn manche Unternehmen vertragen durchaus mehr frischen und kräftigen Wind bei ihrem angestaubten Verständnis von Führung. Meine Kernaussagen sind: Wir müssen endlich Unternehmen so bauen, dass Wissensarbeiter nicht weiter wie Maschinen behandelt werden.

Selbstorganisation im Fokus

Höher bezahlte Weisheit und Einsicht teilt Arbeit auf, gibt Anweisungen, kontrolliert Ergebnisse und misst alles an eigenen und noch wichtigeren Kennzahlen, also KPIs. Das ist heute für Wissensarbeiter nicht mehr sinnvoll. Servant Leadership definiert sich anders, nämlich vor allem dadurch, dass sie Selbstorganisation ermöglicht. Auch nicht ganz unwichtig: In der agilen Welt hat jede Rolle einen bestimmten Anteil an Leadership, egal, ob ich Product Owner, Scrum Master, Führungskraft oder Teammitglied bin.

Manche Führungskräfte stürzt dieser Wandel weg von Command & Control und den KPIs allerdings in die tiefe Sinnkrise. Manche Teammitglieder auch, wenn sie sich auf einen Teamerfolg fokussieren müssen und eng mit den Kollegen aus Fachbereich oder IT zusammenarbeiten sollen. Dazu gesellt sich der Anspruch, die dadurch entstehende Mehrdeutigkeit und Unwissenheit aushalten und die sicher auftretenden Konflikte klären zu müssen.

Science Slam ohne mich

Die Gespräche danach bewiesen, dass ich wohl den Nerv getroffen habe. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichteten mir von Führungskräften, bei denen die veränderte Rolle noch nicht angekommen ist. Allerdings gab es auch positive Beispiele, von denen mir berichtet wurde.

Danach habe ich den abendlichen Science Slam elegant ausgelassen, ganz einfach, weil ich müde war. Nach einem ruhigen Abend in der Stadt, der leider nicht ganz ohne gastronomische Pannen verlief, landete ich dann auch in meinem Hotelbett. Immerhin ging mittlerweile die Heizung, die ich zweimal reklamiert hatte.

Herausforderung der agilen Transformation

Mein persönliches Highlight gab mir am zweiten Tag gleich in der Früh einen formidablen Start mit Schwung in den Tag. Vor der Garderobe hatte sich eine lange Schlange gebildet. Ich komme mit ein paar Leuten ins Gespräch. Dabei berichten mir meine Gesprächspartner von ihrer gestrigen Suche nach mehr Infos und Impulsen zum Thema Agilität. Ich spitze die Ohren. Leider haben ihnen einige Vorträge nicht gefallen. Ich gebe zu, dass ich stellenweise auch meine Probleme mit manchen Inhalten hatte, von anderen dagegen echt begeistert war.

Dann wage ich die Frage, ob sie denn am Vortag noch in meinem Vortrag waren. Ein Blick auf mein Namensschild – oh ja, natürlich, sie seien „totale Fans von mir“, mein Vortrag sei das Highlight des gestrigen Tages gewesen. Sie stecken nämlich gerade in einer agilen Transformation drin, die – wie so oft – von oben her verordnet wurde und anscheinend mit einigen Herausforderungen kämpft. So ein Feedback tut natürlich immer gut, noch dazu als Start in den zweiten Tag.

Origami: Agilität erleben

Der zweite Tag begann für mich inhaltlich mit Philipp Diebold und seinem „Vortrag“, wie man Agilität erlebnisorientiert vermitteln kann. Natürlich gab es keinen Vortrag, sondern nach kurzer Intro durften wir gleich einige Spiele in unterschiedlichen Konstellationen ausprobieren. Mit ausreichend Bewegung und Spaß fand das Morgen-Highlight von der Garderobe seine Fortsetzung beim gemeinsamen Origami, das ich sehr bald in meinen eigenen Trainings umsetzen werde.

Pair Origami
Das Ergebnis unseres „Pair Origami“

Nach kurzer Kreativpause landete ich wieder bei Konstantin Diener, der uns seinen „Retrospektiven-Werkzeugkasten“ vorstellte. Eine unglaubliche Fülle an Ideen, brillant visualisiert, sehr lebendig, fast schon mit schauspielerischen Einlagen vorgetragen. Der Mann gehört (auch) auf die Bühne und fühlt sich dort wohl. Wann machen wir Erwachsene denn üblicherweise einen kleinen Rückblick? Richtig, an Silvester oder zu unserem Geburtstag (mit Feier und Geschenken).

„Körperliche Gewalt vorher ankündigen!“

Konstantin setzte zuerst den passenden Rahmen für die Retros, nämlich unter anderem das agile Prinzip von inspect & adapt oder auch die Idee, über „Problemchen“ zu reden, bevor diese zu ausgewachsenen Problemen werden. Die Standardlektüre ist natürlich das Buch „Agile Retrospectives“ von Esther Derby, die auch betont, zunächst einen passenden Rahmen zu schaffen. Allein die passende Atmosphäre ist schon oft ein Erfolgsfaktor. Vereinbarungen zur Zusammenarbeit helfen auch besonders bei sehr widersprüchlichen Gruppen wie z.B. den Rationalen und Emotionalen.

Witzig fand ich auch das reale Beispiel „Körperliche Gewalt vorher ankündigen!“ – auf diese Vereinbarung hatte sich wohl ein Team tatsächlich mal berufen müssen. Und schon war auch hier ein Weg gefunden, spielerisch und humorvoll mit aufgestauten Emotionen umzugehen. Schön fand ich den Ansatz, mit bunten Haftnotizen zu arbeiten, um auch die emotionalen Aspekte aus dem Team „herauszulocken“: blau steht für „traurig/schlecht“, grün für „positiv, zufriedenstellend“, rot für „Blockade/Herausforderung“, gelb für „Angst/Verwirrung“, rosa für „Spaß/Humor“und lila für „Stress/Ermüdung“.

Tipps für verbesserte Retrospektiven

Meist versuchen technische Teams sich ja genau vor den emotionalen Aspekten zu drücken und legen den Fokus gerne auf alles, was NICHT funktioniert hat. Allein hier mit zwei Arten und Farben von Karten für „I like“ und „I wish“ zu arbeiten, bringt schon einen Wechsel des Fokus. Zum Schluss gab‘s noch eine zweite Buchempfehlung „Fifty quick ideas to improve your retrospectives“, die ich mir auch gleich bestellt habe.

Mittags ergab sich für mich ein kurzes Schwätzchen mit dem Security-Mann. Zuerst kamen wir über Wetterkapriolen ins Gespräch – ja, es schneite tatsächlich in Frankfurt. Schließlich plauderte der athletische Herr, mit dem man ungern einen Konflikt hat, aus dem Nähkästchen. Die IT-Messe sei angenehm ruhig, was man von der Buchmesse, die ja auch einige Politiker auf die Bühne bringt, tatsächlich nicht sagen könne. Mit eher raubeinigem Umgangston geht es bei Baumessen zu. Interessant: andere Branchen, andere Kultur. Womit ich bei meinem Lieblingsthema gelandet war.

Das illuminierte Logo
Das leuchtende Logo der IT-Tage 2019

Kommunikation in agilen Unternehmen

Und schon gesellte sich ein Teilnehmer, mit dem ich am Tag davor nach meinem Vortrag noch ein anregendes Gespräch hatte, zu uns. Auf Empfehlung des Herrn von der Security setzten wir unser Gespräch beim Bäcker in der Skyline Plaza nebenan fort. Für mich sind es eben auch diese vielen kleinen unterschiedlichen Gespräche und Situationen bzw. Einblicke, die eine Konferenz immer so interessant machen. Allerdings erspare ich Ihnen die Geschichten von der Baumesse, da ging es wohl tatsächlich ziemlich handfest zur Sache.

Als erfahrener Systemiker und Coach stehen für mich bei der Entwicklung von Software immer auch die zwischenmenschlichen Aspekte im Vordergrund. Umso neugieriger war ich deshalb auf den Vortrag von Gerrit Beine zu Conway’s Law & Soziologie in der Software-Architektur. Zur Erinnerung, Conway’s vielzitiertes Gesetz besagt Folgendes: “Organizations which design systems are constrained to produce designs which are copies of the communication structures of these organizations.” Auf gut Deutsch: Das Design der in einem Unternehmen entwickelten Systeme ist beschränkt auf Kopien der Kommunikationsstrukturen dieser Unternehmen.

Der Agile Coach als Beobachter

Diesem Grundgedanken ging Beine mit einigen Ausflügen in Soziologie und Systemik auf recht unterhaltsame Weise nach. Seine Folien bestanden meist aus einzelnen Aussagen wie z.B. „Software ist die einzige bisher von Menschen erfundene Sache, die sie bei intellektuellen Leistungen unterstützt.“ Er erklärte unter anderem auch, warum ein Scrum Master einen Agile Coach braucht. Der Agile Coach ist ein Beobachter zweiter Ordnung – nur er kann gleichzeitig das System (das Entwicklungsteam) und den Beobachter des Systems (den Scrum Master) beobachten.

Weitere Aussagen von ihm, die ich inhaltlich voll unterstütze, die aber bei manchen Zuhörern Stirnrunzeln hervorriefen: „Die sozialen Systeme der Anwender und Entwickler können nicht ohne einander existieren.“ Oder: „Es ist nicht sinnvoll, zwischen Informationssystem und dem sozialen System, das es hervorbringt oder benutzt, zu unterscheiden.“

Zielsysteme im Agilen

Zum Ende nahm er etwas gewollt Anleihen beim legendären Paul Watzlawick. Ob als Entwickler oder Anwender: Ich kann nicht nicht an der Architektur arbeiten. In Summe war es für mich ein unterhaltsamer Vortrag mit viel Tiefgang und einigen Aspekten, die in der IT-Branche durchaus mehr Beachtung finden dürften.

Was im agilen Umfeld oft behindert, sind übergeordnete Unternehmensziele, die dann gerne auf einzelne Abteilungen heruntergebrochen werden. Deswegen versuchen Unternehmen, die überkommenen Methoden wie Management by Objectives durch neuere Ansätze wie OKR (Objective and Key Results) zu ersetzen. Ben Kölbl und Björn Schotte von Mayflower stellten in ihrem Vortrag „Alles OKR oder was? Zielsysteme im Agilen“ verschiedene Ansätze für Zielsysteme vor und beleuchteten jeweils Charakteristika, Vorteile und Stolperfallen.

Mehr Transparenz bei OKRs

Für die Ansätze Vision oder Nordstern gaben sie uns die Impulse mit, dass ein langfristiges Streben prägnant formuliert sein müsse. Ebenso kann die Entwicklung einer Vision zeitlich durchaus lange dauern. Sie sollte aber partizipativ entwickelt werden, um auch wirklich zu funktionieren. Bei den typischen OKRs sei wichtig, dass es sowohl Company als auch Team Objectives gebe, alle Objectives transparent sind und auch wieder in einem iterativ-adaptiven Prozess, etwa quartalsweise, entwickelt werden.

Ein häufiger Fehler sei, OKRs zur Beurteilung von Mitarbeitern zu verwenden. Dafür seien sie aber nicht gedacht. Außerdem seien sie „Moonshots“, also so hoch gesteckt, dass sie nicht vollständig erreicht werden können. Auch hier sei es wieder wichtig, die OKRs transparent zu machen, sie im Dialog zu entwickeln und zu etablieren und dabei nicht in Hierarchien (wie bei Management by Objectives) zu denken. Ich habe einige Stolperfallen zu OKRs, die mir auch schon begegnet sind, wiedererkannt und fand es eine gute Zusammenstellung.

Die Kultur in agilen Unternehmen

Langsam näherte sich die Zeit, wo ich noch einmal auf die Bühne durfte und so verfolgte ich einen weiteren Vortrag von Gerrit Beine mit dem Titel „Mastering Cargo Cult – Dunning, Kruger und die Agile Bias Curve“ nur durch die offene Tür vom Foyer aus. Dieses Mal ging er vor allem auf das Thema Kultur ein und wie wir die Kultur in Unternehmen ändern können.

Prinzipiell war das genau mein Thema, also lauschte ich doch immer wieder zwischendrin seinen prägnant formulierten Aussagen. Besonders gefallen hat mir der Satz: „Kultur ist, was passiert, wenn keiner hinschaut.“ Wir alle kennen die Kulturplakate, die irgendwelche Wunschvorstellungen beschreiben, aber nie die gelebte Kultur. Und genau in den Situationen, wo es schwieriger wird oder Menschen sich eben nicht beobachtet fühlen, blitzt die tatsächliche Kultur durch. Da stimme ich Beine zu.

Vertrauen und Kontrolle sind keine Gegensätze

Schön war auch der Fokus auf sich selbst: „Kultur muss sich ändern – ich muss mich ändern“, denn letztlich kann sich die Kultur in agilen Unternehmen nur ändern, wenn alle Beteiligten ihr konkretes, tägliches Verhalten ändern. Etwas provokant fand ich Beines Aussage zur Selbstorganisation. Diese folge dem natürlichen Zustand des Universums.

Am Beispiel einer Sanduhr schlussfolgerte Beine, dass es zwei Dinge da nicht braucht, nämlich ein Ziel und Intelligenz! Okay, darüber möchte ich nochmals in Ruhe nachdenken. Eher folgen konnte ich seinen Ausführungen zu Kontrolle und Vertrauen: Diese seien keine Gegensätze, sondern zwei unabhängige Dimensionen. Auch diesen Aspekt hatte ich schon in Beratungssituationen mit meinen Kunden erklärt.

Kontrolle im Cockpit und Katastrophen

Am Beispiel vom Crew Resource Management im Cockpit belegte Beine das recht anschaulich: Das Vertrauen eines erfahrenen Kapitäns in einen jüngeren Copiloten funktioniert nur in Kombination mit Kontrolle. Und das gilt – wesentliche Erkenntnis des CRM – auch in die umgekehrte Richtung. Bei der Einführung dieses Konzepts in der Luftfahrt waren heftige Diskussionen darüber entflammt. Umgekehrt hatte aber eben auch das starke Hierarchiegefälle im Cockpit in den 70er Jahren für einige Katastrophen gesorgt.

Vortragssaal
Mein zweiter Vortrag zur agilen Transformation

Fans der agilen Transformation

Zum Schluss des zweiten Tags stand noch mein Vortrag zur agilen Transformation auf der Agenda. Ich freute mich sehr, einige „Fans“ und Bekannte in meinem Publikum zu finden und konnte so richtig motiviert nochmal durchstarten. Am Ende des Vortrags ergaben sich wieder aus den Fragen meiner Zuhörer*innen noch weitere anregende Gespräche und so wie es aussieht, ist das in manchen Fällen auch nicht die letzte Begegnung mit mir.

Schön, wenn sich aus den Vorträgen dann auch noch neue Anfragen und Kundenbeziehungen ergeben. Und so schaffte ich es dann kurz nach 20 Uhr, auch meinen Arbeitstag im hervorragenden asiatischen Restaurant gegenüber von meinem Hotel ausklingen zu lassen.

Dr. Markus Blaschkas Tipp:

Als Projektleiter bin ich für das gesamte Projekt verantwortlich, muss aber nicht selbst alles erledigen!

© by Dr. Markus Blaschka 2019

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