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Scrum: Schneller ans Ziel kommen

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich bin ein großer Fan von Scrum und dem Agilen Projektmanagement. Okay, ich bin da voreingenommen, schließlich habe ich mich zum ScrumMaster ausbilden lassen. Wer Scrum aber einmal selbst im Unternehmen erlebt hat, kann mich sicher besser verstehen (und vielleicht auch die Tatsache, dass sich andere Überzeugte „Scrum Evangelisten“ nennen).

Mensch im Mittelpunkt

Scrum ist ein agiles Managementframework, das eigentlich aus der Softwareentwicklung kommt. Mittlerweile wird es in Unternehmen aber u.a. auch bei anderen Projekten eingesetzt. Denn immer öfter werden Alternativen zum herkömmlichen Projektmanagement gesucht oder man will auf unkomplizierte Weise Arbeitsabläufe verbessern. Scrum soll den  Mitarbeitern und Führungskräften helfen, mit ihrer Arbeit oder ihren Produkten Kunden zufriedener zu machen und die Wertschöpfung nachhaltig zu steigern. Das Schöne an Scrum ist, dass die Methode simpel aufgebaut ist. Menschen (Mitarbeiter wie auch Kunden) und ihre Bedürfnisse stehen im Mittelunkt, nicht die Technik oder bestimmte Tools. Es gibt nur drei Rollen zu vergeben: Product Owner (stellt fachliche Anforderungen und priorisiert sie) und ScrumMaster (managt den Projektablauf und beseitigt Hindernisse), der Rest gehört zum Team. Es gibt keinen Projektleiter, keine Hierarchie. Gearbeitet wird nach Vorgabe eines Product Backlogs, eine Liste mit allen zu erledigenden Anforderungen. Eingeteilt ist diese Arbeit in Pakete („Increment“), die in kurzen, intensiven Zyklen, den Sprints, erledigt werden. Auch diese Pakete werden wieder heruntergebrochen in noch kleinere Päckchen. So genannte Daily Scrums, 15-minütige Meetings, halten alle auf dem Laufenden. Ist ein Sprint geschafft, präsentiert das Team dem Product Owner und den Stakeholdern die bisherigen Ergebnisse. Was mich daran besonders freut: PowerPoint ist bei Scrum verpönt.

Was ist das Geniale an Scrum?

  • Klare Regeln sorgen für einen strukturierten Ablauf.
  • Probleme werden durch die engmaschige Kommunikation frühzeitig erkannt.
  • Teams dürfen sehr eigenverantwortlich arbeiten; hierarchisches Machtgehabe hat keine Chance.
  • Vordefinierte Zeitabschnitte geben Orientierung.
  • Es frischt Arbeitsabläufe und Vorgänge („haben wir schon immer so gemacht…“) auf und eröffnet neue, kreative Denk- und Handlungsweisen.
  • Die klare Zielorientiertheit merzt Planabweichungen eher aus als im klassischen PM.
  • Auf Änderungen der Anforderungen kann schnell reagiert werden.
  • Ergebnisse (z.B. zu entwickelnde Produkte und Dienstleistungen) sind benutzerfreundlicher, alltagstauglicher und funktioneller, da von menschlichen Bedürfnissen her gedacht wird.
  • Kundenwünschen können wegen der frühen Einbindung von Feedback besser berücksichtigt werden. Es wird also weniger am Endverbraucher bzw. Kunden vorbeigedacht.
  • Produkte haben aufgrund der Kommunikationsprozesse und schnellen Eingreifmöglichkeiten bei Problemen eine hohe Qualität.
  • Das Projektmanagement kann viel flexibler gestaltet werden.

Für wen ist Scrum gedacht?

  • Entwickler
  • Projektmanager
  • An agilen Projekten Beteiligte

Sowie natürlich für alle Unternehmen, die mit dem klassischen Projektmanagement so ihre Not haben. Wenn Projekte nur selten in time, in budget, in quality bleiben, können agile Ansätze vielleicht eine ganz neue Sichtweise bringen.

Sie haben Fragen an einen ScrumMaster? Ich beantworte Sie Ihnen nach Möglichkeit gern.

Dr. Markus Blaschkas Tipp:

Als Projektleiter bin ich für das gesamte Projekt verantwortlich, muss aber nicht selbst alles erledigen!

© by Dr. Markus Blaschka 2019

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