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Netzwerken beim Fotoshooting

Sie kennen das: Irgendwann sind Porträtfotos, ist die eigene Homepage irgendwie in die Jahre gekommen. Neues Bildmaterial muss her. Möglichst professionell und businessmäßig soll es sein und doch auch mit einer persönlichen Note und authentisch. Gar nicht so einfach, wenn man nicht unbedingt ein Fotomodel ist, das ständig vor der Kameralinse steht. Mehrere Netzwerkpartner von mir haben an dieser Stelle bereits unter dem Motto „Aus dem Maschinenraum“ Einblick in ihre Arbeit gegeben. Heute geht es darum, wie ein professionelles Fotoshooting mit Netzwerkern zum aufregenden Event sogar für einen Coach werden kann.

Endlich war es soweit und meine Garderobe lag bereit: drei Hosen, zwei Hemden, zwei Sakkos, zwei Paar Schuhe. Die Flipcharts und der Moderatorenkoffer lagen auch schon im Auto. Notebook und Tablet waren in meinem Rucksack verstaut. Damit war ich abfahrbereit zum Dinzler am Irschenberg, dem mittlerweile recht großen und bekannten Komplex mit Rösterei, Kaffee, Restaurant und Seminarräumen am schönsten Fleck der Autobahn A8 München – Salzburg. Die traumhafte Bergkulisse sowie der Blick runter ins Inntal ist vielen Reisenden einen Stopp wert, noch dazu bei dem hervorragenden Kaffee.

Fotoshooting an wunderbarer Location

Kaum angekommen, traf ich auch schon unsere Fotografin Irmi Sinnesbichler, unseren Webdesigner Stefan Felder und dessen Praktikanten Leon im Café über die Planung vertieft. Sie hatten die Stunde vor dem offiziellen Beginn unseres Fotoshootings genutzt, um noch die „Dramaturgie“ (wie ich als Trainer meinen Seminarablaufplan nenne) durchzusprechen und zu ergänzen. Der Seminarraum „Irschenberg“ stand uns für einen halben Tag zur Verfügung. Wir durften aber die gesamten Räumlichkeiten nutzen – ein unbestreitbarer Vorteil der genialen Location.

Stefan und Irmi hatten im Vorfeld entschieden, mit Porträtfotos von mir zu beginnen, solange ich noch frisch war. Da ich schon gelegentlich vor der Kamera gestanden hatte, war mir klar, was sie meinten. Ein Shooting ist richtig harte Arbeit und anstrengend, was man dann an den Fältchen um die Augen und im Ausdruck sieht. Also lieber noch schnell einen Kaffee trinken und dann ging es auch schon los.

Wie wirkt der Coach vor der Kamera?

Mit kurzen Anweisungen wie „Markus, bitte das weiße Hemd, das Sakko passt eh super und jetzt lach mal! Okay, nicht ganz so überschwenglich…“  waren wir auch schon mitten in der Arbeit. Die Zeit verging wie im Flug. Ich merkte sofort, dass Irmi und Stefan einen guten Draht zueinander haben und auch fachlich einer Meinung sind. Leon half mit einem guten Witz aus, wenn die Mundwinkel mal etwas zu sehr nach unten hingen, und war neugierig darauf, etwas beim Fotoshooting zu lernen. Für mich war das der perfekte Start.

Wir hatten geplant, dass unsere Netzwerkpartner ab 12.30 Uhr kommen sollten. Für alle Partner waren beim Fotoshooting Porträts vorgesehen und sie durften auch „Seminarteilnehmer“ und „Coaching-Klienten“ sein, damit wir ein paar ergänzende Perspektiven meines Arbeitslebens im Kasten hatten. Doch wie das natürlich bei gut gebuchten Kolleginnen und Kollegen ist, kam der eine später, die nächste musste früher weg. Alles nicht so einfach, vor allem bei längerer Anreise. Weiter ging es mit Gesprächssituationen sowie Porträts der ersten Partner. Endlich sprang auch mal für mich eine Pause heraus.

Rollenwechsel im Sekundentakt

Weiter ging es mit den Szenen aus dem Seminarraum. Mein Flipchart mit dem Cynefin-Modell war parat, alle hatten angepackt, den Raum umgebaut und schon saßen meine Teilnehmer vor mir. Es ist immer spannend, andere Trainer und Coaches als Teilnehmer zu haben, selbst wenn es nur für ein Foto ist. Ein bißchen Lampenfieber und schon waren wir am Diskutieren, denn natürlich wollten alle wissen, was ich ihnen da präsentiere und wofür sie es in ihrer eigenen Arbeit nutzen könnten.

Irmi drückte beim Fotoshooting fleißig den Auslöser, gelegentlich bekamen wir kurze Anweisungen von ihr oder Stefan – „Markus, jetzt nimm doch bitte mal die Hände mit dazu“. Ja, ich hatte den Punkt erreicht, wo es als dauerlächelndes Model, Moderator und Team-Coach in einer Person einfach ziemlich anstrengend wurde. Erklären, Fragen beantworten, alle im Blick haben, dann noch die gewünschte Pose einnehmen und… LÄCHELN… ganz entspannt. Puh! Da kommt selbst der „Coach in eigener Sache“ mal an seine Grenzen. Doch auch hier ist ein starkes Team einfach wirklich hilfreich.

Gutes Netzwerk ist goldwert

Am Abend war ich angenehm erledigt und zufrieden. Und wusste wieder, warum ich über mein Netzwerk so glücklich bin. Nicht nur, weil sie alle Profis in ihrem Thema sind. Nein, weil sie auch für mich da sind, wenn ich sie brauche. Was für manchen durchaus eine ordentliche Anreise bedeutet. Und weil ihnen Spaß bei der Arbeit genauso wichtig ist wie mir. Ein guter Coach ist so gut wie sein Netzwerk.

Der Blick auf die ersten Vorab-Fotos, die Irmi uns kurz darauf geschickt hat, zeigt, dass ich richtig lag. Die Fotos sind absolut erstklassig. Wir hatten entschieden, dass die Partner ihre Porträts auch für sich selbst nutzen dürfen, als kleines Dankeschön für den Aufwand. Die begeisterten Rückmeldungen zu den Porträts bestätigen uns, dass es eine gute Idee war.

Und jetzt bin ich gespannt, was Stefan und Leon von den 312 Fotos für unsere neue Website verwenden. Da haben sie sicher die Qual der Wahl. Ich freue mich schon darauf, wenn die neue Website online geht. Das Fotoshooting war ein Meilenstein, den ich so schnell nicht vergessen werde.

Dr. Markus Blaschkas Tipp:

Als Projektleiter bin ich für das gesamte Projekt verantwortlich, muss aber nicht selbst alles erledigen!

© by Dr. Markus Blaschka 2019

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