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Meine inneren Antreiber

Wenn wir mit den Herausforderungen des Lebens konfrontiert sind und unter besonderem Druck (Stress) stehen, reagieren wir mit „eingeschliffenen“ Reaktionsmustern, die bis in die Kinderjahre zurückverfolgt werden können. Für ein Kind sind das Befolgen der elterlichen Gebote und Verbote Überlebensstrategien, welche die Zuwendung der Eltern sicherstellen. Als Kind glauben wir, was uns gesagt wird, da wird noch keine Möglichkeit haben, dies zu überprüfen. Noch als Erwachsene befolgen wir unbewusst viele dieser Eltern-Botschaften. Zum Teil wirken solche unterstützend wie z.B.  „Nimm es locker!“. Andere sind hingegen einengend und belastend: „Indianer kennen keinen Schmerz“ oder „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“. Weil wir von diesen Reaktionsmustern oft so angetrieben werden, nennt man diese Verhaltensweisen auch Antreiber. Bis zu einem gewissen Grad können diese Antreiber hilfreich als Leitlinien für ein erfolgreiches Leben sein. Manchmal gehen wir aber zu weit, und alles wird schlimmer, als besser. Wenn wir uns dieser Antreiber nicht bewusst werden, kann es passieren, dass wir unfähig sind, einen neuen Zugang zur Problembewältigung zu finden. Wir tun dann nur noch mehr desselben und geraten in Sackgassen. Der Stress nimmt zu statt ab.

Beantworten Sie die folgenden Fragen bitte so ehrlich und spontan wie möglich.

Am Ende erhalten Sie eine Auswertung mit Punktwerten für jeden Antreiber. Auf Wunsch können Sie sich die Ergebnisse per Mail zusenden lassen.

Infos zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Dr. Markus Blaschkas Tipp:

Als Projektleiter bin ich für das gesamte Projekt verantwortlich, muss aber nicht selbst alles erledigen!